Radonkarte Schweiz

Radonbedingter Lungenkrebs führt in der Schweiz jährlich zu 200 – 300 Todesfällen. Revision der Strahlenschutzverordnung für besseren Radonschutz Im Zuge der Revision der Strahlenschutzverordnung (StSV, SR 814.501) hat der Bund 2018 die bisher erlaubte maximale Konzentration von Radon in Wohn- und Aufenthaltsräumen von bisher 1000 Becquerel/m³ (Bq/m³) auf.

Im Vergleich zu anderen Ländern ist die Schweiz sehr stark von einer Belastung durch das radioaktive Gas Radon betroffen. Beinahe im ganzen Siedlungsgebiet der Schweiz kann der Refernzwert von 300 Bq/m 3 in Gebäuden überschritten werden. Die statischen Werte aus der Radondatenbank des Bundesamt für Gesundheit (BAG) dienen nur zur Orientierung.

Das Geoportal Link öffnet in einem neuen Fenster. enthält unzählige Geoinformationen des Kantons Bern in Form von interaktiven Karten, Geodaten und ‑diensten. Die meisten davon werden in der Regel kostenlos und unter möglichst geringen Nutzungseinschränkungen zum Herunterladen angeboten. Die hier aufgeführten Karten sind nur eine Auswahl des umfangreichen Angebots des Geoportals.

Wie ermittelt man die Radonbelastung eines Gebäudes? Die Radonkarte, Link öffnet in einem neuen Fenster gibt Auskunft über die Radonbelastung in der Schweiz. Wenn man seine Wohnadresse eingibt.

Grab Am heutigen 100. Geburtstag des Heiligen Papstes Johannes Paul II. setzt Papst Franziskus mit einer heiligen Messe am. Weitere Entwicklung im Fall des umstrittenen Jodl-Grabs auf der Fraueninsel: Dort wurde eine massive Steinplatte angebracht, Trotzdem steht auch in diesem Jahr von Christi Himmelfahrt, 21. Mai, bis Pfingstsamstag, 30. Mai, das Gebet am Schrein des. Auf­wen­dun­gen

Radonkarte der Schweiz (stö) Das Edelgas Radon entsteht aus dem natürlichen Zerfall von Uran, das überall im Boden enthalten ist. Durch undichte Stellen kann Radon ins Gebäudeinnere dringen und bei hoher Konzentration Lungenkrebs verursachen.

Radonkarte der Schweiz (stö) Das Edelgas Radon entsteht aus dem natürlichen Zerfall von Uran, das überall im Boden enthalten ist. Durch undichte Stellen kann Radon ins Gebäudeinnere dringen und bei hoher Konzentration Lungenkrebs verursachen.

Papierflugzeug Shuttle – Papierflugzeug. Schritt 3. Hier beginnen die Unterschiede zur Anleitung für die Variante Glider 1. Jetzt müssen Sie das Blatt wieder durch die Mitte falten, doch diesmal auf die Breite. Dann sollten Sie die Spitze der Flugzeugnase bis zum Zentrum dieser mittleren Linie zuziehen. bastelset flugzeug papierflugzeug falten einfach Jetzt zeigt sich ob ein

In Deutschland werden auf der Radonkarte Standorte mit mehr als 100 Bq bereits als Risiko-Orte aufgeführt. Würde man denselben Massstab in der Schweiz anlegen, dann.

Etwa jeder zehnte Fall von Lungenkrebs in der Schweiz geht auf das Konto von Radon. Radon ist ein natürliches, radioaktives Gas, das überall im Boden vorkommen kann.

Radonkarte Deutschland Überblick über die aktuellen Bodenluftmessungen und die daraus resultierenden Wahrscheinlichkeiten von Radon für Deutschland Radonkarte Schweiz Überblick über die Schweiz und wo es wahrscheinlich ist, dass Radon auftritt. Radonkarte Österreich Interaktive Radonkarte für Österreich.

In der Schweiz ist der Umgang mit der Radonproblematik in der Strahlenschutzverordnung geregelt. Der Referenzwert für Wohn- und Aufenthaltsräume beträgt seit 1.1.2018 300 Becquerel pro Kubikmeter Raumluft. Gebäude mit Radongaskonzentrationen über dem Referenzwert müssen saniert werden. Radon_Informationsblatt_2019.pdf

Radonkarte der Schweiz (stö) Das Edelgas Radon entsteht aus dem natürlichen Zerfall von Uran, das überall im Boden enthalten ist. Durch undichte Stellen kann Radon ins Gebäudeinnere dringen und bei hoher Konzentration Lungenkrebs verursachen.

Auf der Radonkarte (oben) können Sie sehen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Referenzwert in einem Gebiet überschritten wird. Besonders hoch sind die Chancen demnach im Jura, im Tessin und in Teilen der Alpen. Allerdings wurden in der ganzen Schweiz Gebäude gefunden, die deutlich erhöhte Radonbelastungen aufwiesen.